Peer-Konstantin Schober

1988 geboren, erhielt  2006 seinen ersten Orgelunterricht.

2012 begann er sein Kirchenmusikstudium an der staatlichen Hochschule für Musik und Medien in Düsseldorf. Bereits 2008 war er in verschiedenen Kirchengemeinden als Organist in seiner Heimatstadt tätig. Seit 2012 ist er Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde  in Düsseldorf-Heerdt.

In Cuxhaven konnte Peer-Konstantin Schober bei den Kulturgottesdiensten seine musikalischen Fähigkeiten ausprobieren und ausweiten mit verschiedenen, zum Teil ungewöhnlichen Instrumentalisten wie die Berliner Pyrophoniker, dem Spontantheater Bumerang oder einer Berliner Countryband.

Im Zusammenhang mit dieser Kulturform kam Peer-Konstantin Schober mit dem Thema der  Dreigroschenoper von Bertold Brecht zusammen, wo ein altes Harmonium verlangt wurde, sozusagen sein Schlüsselerlebnis.

Nach dieser Aufführung sammelten sich insgesamt fünf Harmonien an, darunter ein Kunstharmonium von Schiedmayer, ein großes zweimanualiges Kotykiewicz-Harmonium und ein zweimanualiges Mannborg mit 30 Registern. Sein besonderes Interesse gilt allerdings dem Kunstharmonium und seiner Literatur, aus der auch die Zusammenarbeit mit dem Musikverlag B-Note entstand.

Peer-Konstantin Schober setzt sich zusammen mit Andreas Petersen, Klaus Langer und Andreas Hohmann für die Wiederbelebung und Wiederentdeckung dieses wertvollen und interessanten Instrumentes mit der Vernetzung (www.das-harmonium.de) von Veranstaltungen.